Zitate

Interessante und provokante Zitate zum Humanisten-Tag 2013 in Hamburg

Meine naturwissenschaftlichen Erkenntnisse stehen nicht im Einklang mit den kirchlichen Bekenntnissen. Alles was wir tun, mĂŒssen wir vor uns selber verantworten. Das ist menschenwĂŒrdiger als vor Heiligenbildern knien und beten.
Fridtjof Nansen (1)

Dem Gedanken, daß ein Individuum seinen physischen Tod ĂŒberleben sollte, kann ich nicht zustimmen; auch möchte ich dieses Weiterleben gar nicht wĂŒnschen. Solcher Glaube entstammt der Angst oder dem Egoismus.
Albert Einstein (1)

Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits mĂŒde; das erklĂ€rt manches.
Mark Twain (2)

Wenn man sieht, was der Liebe Gott auf der Welt alles zulĂ€sst, hat man das GefĂŒhl, dass er noch experimentiert.
Peter Ustinov (2)

Christi Niederlage war nicht die Kreuzigung, sondern der Vatikan.
Jean Cocteau (2)

Ich weiß nicht, wohin Gott mich fĂŒhrt; aber wenn er diese Richtung beibehĂ€lt, schlage ich vor, dass er allein weitergeht.
Bruno Bettelheim (2)

Als die Weißen nach Afrika kamen, hatten wir das Land und sie die Bibel. Dann lehrten sie uns, mit geschlossenen Augen zu beten – und als wir die Augen öffneten, hatten sie das Land und wir die Bibel.
Jomo Kenyatta (2)

Papst: Weihnachten gibt es nicht.
Nur drei Tage vor dem Weihnachtsfest des Jahres 1993 gab Papst Johannes Paul II. zu, dass das Fest nicht biblisch begrĂŒndet ist. Was den 25. Dezember betrifft, rĂ€umte der Papst ein: „In heidnischer Vorzeit wurde an jenem Tag der Geburtstag der ‚unbesiegbaren Sonne‘ gefeiert. Den Christen erschien es logisch und naheliegend, dieses Fest durch die Feier zu Ehren der einzigen und wahren Sonne, Jesus Christus, zu ersetzen.“ Zitat Ende.
Hamburger Abendblatt, Nr. 300 /Jahrgang 46, Seite 32

God@TheTweedOfGod
First Ireland had no Christianity. Then it had one Christianity. Then it had two.
Mo’ Christinanities, mo’ problems. (3)

God@TheTweedOfGod
It’s a shame figure as obviously phony as the Easter Bunny keeps people from appreciating the story of God’s son who rose from the dead. (3)

God@TheTweedOfGod
The great thing about praying for a victim is that it’s so much easier than helping him. (3)
(1) Mitdenken – mithandeln, Wartenberg & Söhne, Hamburg (1980)
(2) Schwarzer Humor, Edition XXL, FrÀnkisch-Crumbach (2010)
(3) The Last Testament – A Memoir by GOD, Simon&Schuster, New York (2011)

 Zum Thema “jĂŒdisch-christliches Abendland”:
Viele Völker prÀgten Andalusien: Phönizier, Griechen, Kartharger, Kelten, Römer, Westgoten. Am nachhaltigsten erwies sich der Einfluss der Mauren.
Sie brachten Andalusien zur kulturellen BlĂŒte – wĂ€hrend der Zeit ihrer Herrschaft war Al-Andalus dem ĂŒbrigen christlichen Spanien in ökonomischer, kĂŒnstlerischer und wissenschaftlicher Hinsicht weit ĂŒberlegen.
Andalusien, Baedeker (2013), S. 35.

Karlheinz Deschner – Aphorismen
[vgl. Nr.  157 , unter „Einstiegsliteratur“]:

Warum fĂŒrchtet AufklĂ€rung nie die Religion, Religion aber stets die AufklĂ€rung?

Auch Religion ist nur eine Frage der Geographie. Und des Datums.

Meine Skepsis bewahrt mich davor, Fanatiker zu werden – wovor noch kein Glaube geschĂŒtzt hat.

Schreiben um zu sein.

 

Hamburger Dialektik:

Gut ohne Gott ?  -> Gut ohne Gott! Die Mehrheit der Hamburger ist gute ohne Gott …

Wer sollte das bezweifeln?

Bitte ErgÀnzungen mailen an:
stiftung-geistesfreiheit@t-online.de

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